​SCHUKRAFTS WUNDERTÜTE ​Theater in Ulm

Schukrafts Wundertüte - Theater
Cooperations-Projekt
von
Celia Endlicher
Marion Weidenfeld
Jörg Stroh-Schnell
Wolfgang Schukraft

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Vorschau Herbst/Winter 2022: Theaterproduktion von Wolfgang Schukraft.

Die ersten Opfer der Baader-Meinhof-Terroristen waren Kinder. Alle waren sie Eltern und verließen ihres revolutionären Zieles wegen ihre Kinder.

Ein fiktiver Mutter-Tochter Konflikt lässt die Ursprünge des deutschen Terrorismus in den 60er-Jahren aufscheinen. Der menschliche Aspekt wird gegen den gesellschaftlich-politischen Aspekt aufgewogen, und es entsteht eine berührende Geschichte über die ersten Opfer der RAF: die Kinder der Terroristen.

Der bekannte Fernsehautor Felix Huby hat das Stück gelesen und ließ mich wissen: „Für mich war es besonders spannend, weil ich ja ein Zeitzeuge bin. Ich finde, Schukraft hatte eine wunderbare Idee, und sie ist genial umgesetzt. Man kann dem Stück nur wünschen, dass es Erfolg hat, wenn die Theater endlich wieder spielen dürfen.“

Uraufführung Revoluzzerkind Von Wolfgang Schukraft

Es spielen Celia Endlicher und Marion Weidenfeld Inszenierung: Wolfgang Schukraft

Uraufführung
am Mittwoch, 16. November 2022 um 19 Uhr,
im Ausstellungs-Saal des Kunstvereins Ulm,
Kramgasse 4/1
Dokumentarisches Spiel von Wolfgang Schukraft. Aufführungen im Kunstverein Ulm. Wiederaufnahme ab 10. Februar 2023

​Nichts ist spannender als erlebte Geschichte. Die Auf-führung „Ich bin Traute Mainzer“ ist nicht nur politisch und historisch, sondern auch menschlich bewegend. Im Zentrum steht das außergewöhnliche Leben von Gertrud (Traute) Mainzer, einer in Frankfurt geborenen und auf-gewachsenen Jüdin, die in Amerika Rechtsgeschichte geschrieben hat.

Im Rückblick auf ihr Leben geht es Gertrud Mainzer weniger um die Schrecken der Verfolgung und Lager in Westerbork und Bergen-Belsen, als um die Erkenntnisse daraus, die sie in New York zu einer beachteten und richtungweisenden Familienrichterin werden ließen.

​Ich bin Traute Mainzer von Wolfgang Schukraft
nach einer Anregung von Dr. Klaus Grosspeter

Uraufführung eines dokumentarischen Spiels.
Wiederaufnahme im Februar 2023.
Ein Beitrag zum Jubiläumsjahr
„1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“.

Es spielt Celia Endlicher
Inszenierung: Wolfgang Schukraft
Bühne: Jörg Stroh-Schnell

Wiederaufnahme ab 10. Februar 2023